Propstei St. Gerold

Seine Berufung

1961 wird der Kuhstall neu gebaut.8 Bilder
1962 wird die Gartenmauer in Stand gestellt.8 Bilder
1964 wird die «Alte Schmiede» renoviert.8 Bilder
1966 erfährt die «Herberge» ihre Erneuerung.8 Bilder
Die «Herberge» in neuem Glanz.8 Bilder
Bruder Raphael Meile.8 Bilder
Der Maler Ferdinand Gehr.8 Bilder
Der Bildhauer Hugo Imfeld (alle Footos hier: Propstei).8 Bilder

In dieser «Wüste» findet Pater Nathanael seine spezifische Berufung: Christlicher Glaube will Heimat geben, will Menschen helfen, Lebenssinn zu finden. Christen freuen sich mit den Fröhlichen und trauern mit den Trauernden. Dies wird für Pater Nathanael zum Lebensprogramm. Weil er sich heimatlos fühlt, macht er es sich zum Ziel, eine irdische «Raststätte» zu schaffen für Körper und Seele auf dem Weg in die ewige Heimat.

Die gute Luft im stillen Tal lässt die Kräfte des jungen Paters rasch erstarken und bald beginnt eine beispiellose Serie von Erneuerungen, Um- und Neubauten: Stallungen, Wohnungen, Kirche, Restaurant, Gästezimmer, Schwimmbad und Reithalle werden im Laufe der Jahrzehnte renoviert oder neu gebaut.

Über all die Jahre hat Pater Nathanael viele Helfer zur Seite: tüchtige Mitbrüder und Studenten aus dem Kloster Einsiedeln, wohlwollende Architekten, Künstler und Geldgeber sowie flinke und treue Angestellte. Alles hilft mit beim Aufbau und arbeitet mit ihm zusammen.

Stellvertretend seien hier vier «Grundpfeiler» des Wiederaufbaus erwähnt: Bruder Rafael Meile aus dem Kloster Einsiedeln, Architekt Arnold Stöckli aus Wittikon-Zürich, Bildhauer Hugo Imfeld aus Zumikon und Kunstmaler Ferdinand Gehr aus Altstätten.