Propstei St. Gerold

30. August

Pater Philipp Steiner

Am Wochenende vom 29./30. August hat Pater Philipp Steiner in St. Gerold und den beiden Pfarreien Thüringerberg und Blons zur Freude der Gottesdienstbesucher und der Mitbrüder eine Nachprimiz gefeiert.

28. August

Der «Reigen» an seinem neuen Standort auf dem Kirchplatz.

Endlich konnte der viel vermisste «ReigenH – die Skulptur «Mutter und Kind» von Hugo Imfeld – an seinem neuen Standort installiert werden. Er schmückt nun den Kirchenvorplatz und heisst die ankommenden Propsteigäste wie auch die Gottesdienstbesucher willkommen.
Das Kind – Symbol für das Göttliche, das Transzendente – erinnert uns daran, dass unser Tun und Lassen vom Geheimnis der Liebe angestossen und inspiriert sein soll und in ihm seine Vollendung findet. Die Mutter, Symbol für das Irdische, das Materielle, erinnert uns daran, dass das, was wir im Gottesdienst feiern – unsere Gottesbeziehung –, in Raum und Zeit konkretisiert und im Alltag gelebt werden will.

14. August

Der junge Gerold aus dem Allgäu half Pater Jean-Sébastien Charrière beim Enthüllen der neuen Statue seines Namenspatrons.

In Anwesenheit des Künstlers und von rund zwanzig Gästen konnte am Vorabend des zweiten Wochenends der offenen Tür die neue Skulptur von Pater Jean-Sébastien Charrière, einem Mitbruder von Pater Kolumban, in der Geroldsstube enthüllt werden, der hl. Gerold mit dem Esel. Bei dieser Gelegenheit hat Pater Kolumban die neuen Räumlichkeiten unter den Schutz Gottes gestellt.

Hier können Sie die Freundeszeitung mit einenm Artikel über die neue Skulptur herunterladen.

8./9. und 15./16. August

Reges Interesse für unsere «Tage der offenen Tür»

Am 8./9. und 15./16. August war die Öffentlichkeit eingeladen, an vier Tagen der offenen Tür die sanierten Räumlichkeiten der Propstei zu besichtigen.
Wohlwollende Berichterstattungen des ORFs (Tagesschaubeitrag und ganztägige Radioreportage aus der Propstei) haben an diesen Tagen mehrere hundert Interessierte nach St. Gerold gebracht. Das Echo ist erfreulicherweise durchwegs positiv.

1. August

Manuela Domig

Manuela Domig aus Sonntag hat am 1. August ihre dreijährige Ausbildung zur Restaurantfachfrau bei uns begonnen. Wir wünschen Manuela viel Spass und Freude bei ihrer Arbeit – herzlich willkommen in unserem Team!

24. Juli

Das letzte Mittagessen im «Konvent»

Ein historischer Tag. Heute haben wir zum letzten Mal in der alten Küche gekocht und im Konvent und Innenhof der Propstei gefrühstückt und zu Mittag gegessen. Zum Abendessen wurden die neuen Gastronomieräumlichkeiten im ehemaligen alten Pferdestall und in der ehemaligen Remise bzw. früheren Werkstätte bezogen. Viele Mitarbeitende und zahlreiche freiwillige Helfer waren den ganzen Tag über im Einsatz und mit Reinigungs- und Zügelarbeiten beschäftigt.

22. Juli

Der Hohenemser Berufsfotograph Peter Mathis hat ein grosses Panoramabild und fünf kleinere Schwarz-Weiss-Fotografien in der Remise, dem neuen A-la-carte-Lokal der Propstei, installiert. Peter Mathis hat von der Propstei den Auftrag erhalten, wechselnd mit den Jahreszeiten jeweils sechs Schwarzweiss-Aufnahmen mit Natursujets aus dem Grossen Walsertal zu realisieren. Die besonderen Bilder können auch erworben werden; der Erlös kommt der Propsteisanierung zugute.

15. Juli

Tanja Flecker hat nach drei Jahren ihre Ausbildung als Servicefachkraft in der Propstei beendet und ist nun nach Tirol gegangen, um weitere Berufserfahrung zu sammeln. Hierfür wünschen wir ihr viel Erfolg und freuen uns darüber, wenn sie immer wieder mal in der Propstei vorbeischaut. Danke für all die guten Dienste!

1. Juli

Birgit Sauter-Paulitsch

Das gesamte Propsteiteam freut sich, mit Birgit Sauter-Paulitsch aus Bregenz eine engagierte junge Kraft für die herausfordernde und schöne Aufgabe der Betriebsleitung im Kloster willkommen heissen zu dürfen. Birgit Sauter-Paulitsch ist ausgebildete Hotelfachfrau und staatlich geprüfte Betriebswirtin. Sie war mehrere Jahre Projektmanagerin bei der Mesago Messe Frankfurt GmbH und Geschäftsführerin von Bodensee-Vorarlberg-Tourismus & Convention Partner Vorarlberg. Seit einem Jahr ist Birgit Sauter-Paulitsch Geschäftsführerin von ujoin Erfolgsideen mit Schwerpunkt Unternehmensentwicklung. Die breite Qualifikation und Berufserfahrung von Frau Sauter-Paulitsch sind mit Blick auf die aktuelle betriebliche Restrukturierungsphase für die Propstei sehr wertvoll.

1. Juli

Johannes Heiseler

Heute hat Johannes Heiseler aus Sonntag seinen Dienst als zweiter Zivildiener in der Propstei begonnen. Johannes hat die Sägerlehre abgeschlossen und wird aufgrund seiner handwerklichen Begabung vor allem die rechte Hand unseres Hauswarts sein, der im Sommer mit dem grossen Garten und der umfassenden Propsteianlage jeweils alle Hände voll zu tun hat. Wir heissen Johannes im Propstei-Team herzlich willkommen!

Juli

Die Propstei gewährt gesundheitlich und psychisch angeschlagenen Kriegsflüchtlingen aus Syrien und Afghanistan, die gemäss Dublinabkommen in ihr Einreiseland – meistens Ungarn – rückgeführt werden sollten, wiederholt Kirchenasyl.

29. Juni

Karin und Georg Summer

Mit einem Glas Wein und Worten des Dankes wurden heute Karin und Georg Summer von Pater Kolumban und den Mitarbeitenden als Betriebsleiterpaar verabschiedet. Ein kleiner Apfelbaum, bestückt mit guten Wünschen für ihren weiteren Weg, soll sie immer wieder an die Propstei erinnern.

25. Juni

Das Kriegerdenkmal

Diese Tage wurde das Gefallenendenkmal auf dem Propsteifriedhof aufgefrischt: die Buchsbaumsträucher entfernt, der Platz vor dem Denkmal gepflästert, der Baum geschnitten und das Denkmal mit den Namen der gefallenen Soldaten gereinigt.

10. Juni

Gabriel Steiner war der erste Zivildiener der Propstei St. Gerold (Foto: Stefanie Hämmerle).

Der neu Monate dauernde Zivildienst von Gabriel Steiner in der Propstei ist beendet. Gabriels Engagement und seine gleichsam grenzenlose Dienstbereitschaft waren ausserordentlich. Sein Einsatzgebiet reichte von der Assistenz beim therapeutischen Reiten, der Mithilfe in Küche, Service und Administration bis zum Dienst an der Kirchenorgel, im Garten, als Sakristan oder als Gehilfe des Hauswarts. Darüber hinaus wirkte er mit seinem ausgeglichenen, humorvollen Gemüt für alle als Bereicherung. Wir sagen Gabriel ein herzliches Vergelt’s Gott und wünschen ihm erbauende Erfahrungen auf dem Jakobsweg und alles Gute für seinen weiteren Lebensweg.

Hier können Sie einen kurzen Erfahrungsbericht von Gabriel Steiner in der Klosterzeitschrift «Salve» (3/15) herunterladen.

22. Mai

Das erneuerte Labyrinth (Foto: Propstei).

Beim alljährlichen Fest zum Weg der Sinne am Pfingstsamstag konnte ein neuer Flyer druckfrisch vorgestellt und verteilt werden.David Ganahl und Irene Dworak aus St. Gerold haben mit grossem Einsatz den Flyer neu gestaltet. Er enthält nebst ansprechenden Fotos vom Weg der Sinne alle Sinnsprüche mit kurzen Erläuterungen und einer Abbildung des jeweiligen Symbols.

Für all den kostbaren Einsatz für den Weg der Sinne und der Stille gilt David, Irene und dem gesamten Betreuerteam ein grosses Dankeschön. David hat diesen Frühling auch das Labyrinth von Friedel Hermann sehr ansprechend aufgefrischt – ein Besuch lohnt sich.

18. Mai

Roland Schlacher

Die kommenden Monate arbeitet Roland Schlacher in unserem Küchenteam als Souchef mit. Er war bis dahin Chefkoch im Schloss Hofen in Lochau, das derzeit umgebaut wird. Wir sind Roland Schlacher dankbar, dass er bis zur Fertigstellung der Bauarbeiten im Schloss Hofen unser Team und unsere Küche mit seiner sympathischen Art und seinen Kochküsten

18./19. Mai

Pater Mauritius Honegger.

Zum diesjährigen Freundeswochenende konnte die Propstei zahlreiche Freunde begrüssen. Am Samstagnachmittag hielt Abt Urban einen Vortrag mit der provokativen Überschrift «St. Gerold – weshalb die Gäste hier stören». Anlehnend an die Regel des hl. Benedikt lud er die Zuhörer ein, sich durch die Gäste immer wieder auch innerlich bewegen und herausfordern zu lassen, da sie nicht selten auch Boten Gottes sind.

Der Eucharistiefeier am Sonntagmorgen stand Pater Mauritius vor, der mit einem Studienkollegen aus Tübingen angereist war. Er hielt eine sinnige Predigt zum Festtag des hl. Gerold und wandte sich bei der Generalversammlung mit einem Grusswort an die Freunde. Die Predigt von Pater Mauritius Honegger kann hier heruntergeladen werden.

7. Mai

Mit einem schweren Krank wurde der neue Propsteibrunnen im Hof positioniert.

Schwere Maschinerie hat den neuen Fertigteil-Brunnen angeliefert und im Propsteihof platziert, wo schon Jahrhunderte zuvor grosse Brunnen standen. Steinmetze werden ihm nun noch ein schönes Bruchsteinmauerkleid verpassen.

5. Mai

Roman Nasir aus Bangladesch hat am 5. Mai die Kochlehre in der Propstei begonnen.

Roman Nasir, ein Flüchtling aus Bangladesch, hat am 5. Mai in der Propstei die Kochlehre begonnen. Seine Offenheit, sein Interesse sowie seine zügige Arbeitsweise und schnelle Auffassungsgabe, die er an seinem Schnuppertag an den Tag gelegt hat, haben unserem Küchenchef Gottfried imponiert. Wir freuen uns sehr, dass Roman vom AMS die Beschäftigungsbewilligung bekommen hat und Anfang Mai seine Lehre in unserer Küche beginnen konnte. Seine Dankbarkeit über die Anstellung in der Propstei ist täglich spürbar. Ebenso sind seine Herzlichkeit und Fröhlichkeit für uns alle eine Bereicherung.   

13. April

Blick von Raggal auf die Gesamtanlage (vor Beginn der Sanierungsarbeiten): Kapelle, Kirche und Teile des Erdgeschosses des Propsteigebäudes stammen zu beachtlichen Anteilen aus dem 11. und 12. Jahrhundert (Foto: Christof Hiller).

Vor den Architekten, dem Bauausschussleiter und Pater Kolumban präsentieren Raimund Rhomberg und Klaus Pfeiffer die Ergebnisse der bauhistorischen Untersuchungen beim Hauptgebäude. Diese Untersuchungen erfolgen jeweils vor Beginn der Detailplanung, um bei der Planung auf die Resultate entsprechende Rücksicht nehmen zu können.

Die Untersuchungen bestätigen die Entstehung der Kernsubstanz der Propstei mit Kirche im 12. Jh. Der Bau der Gnadenkapelle wird anhand des Mauerwerks in das 11. Jh. datiert. Laut Aussage der beiden Forscher handelt es sich damit bei der Propstei um das Gebäude in Vorarlberg mit der umfassendsten erhaltenen, wenn auch im 16. und 17. Jh. teils adaptierten Bausubstanz aus dem 12. Jh. Im Rahmen der Gesamtsanierung und der damit verbundenen Öffentlichkeitsarbeit soll die Historizität des Ortes sowie grosser Teile der bestehenden Propsteianlage vermehrt ins Bewusstsein der Gäste und der Bevölkerung gerufen werden.

8. April

Trude Gebert und ihrem Mann Klaus hat die Propstei viel zu verdanken.

Nach längerer Krankheit ist am 8. April Trude Gebert aus Iona im 96. Lebensjahr gestorben. Ihr und ihrem Gatten hat die Propstei u.a. die Reithalle sowie den Grossteil des Stiftungskapitals der Propsteistiftung zu verdanken. Trude und Klaus Gebert werden uns als aussergewöhnlich grosszügige und liebenswürdige Freunde in Erinnerung bleiben. RIP.

18. März

Aus der Hinterlassenschaft von Ruth Schweingruber und ihrem Gatten aus Kilchberg, langjährigen treuen Freunden der Propstei, durfte die Propstei verdankenswerterweise kostbare Literatur u.a. von Albert Schweitzer, Teilhard de Chardin, Emil Brunner, Dietrich Bonhoeffer und Anselm Grün für die künftige neue Bibliothek entgegennehmen.

6. März

Unser Team vom Reitbetrieb hat einen ansprechenden neuen Flyer realisiert, der das therapeutische Reiten in der Propstei sowie die diversen neuen Reitangebote vorstellt. Sie stossen auf ein gutes Echo und ein breites Interesse. 

18. März

Diese Tage ist eine neue Ausgabe der Propsteizeitung erschienen. Sie können sie hier herunterladen. Wir wünschen Ihnen kurzweilige Lektüre!

7. Februar

Beim „Bunten Abend“ im Geroldshus waren die Propstei, Pater Christoph und Pater Kolumban mehrfach Thema. U.a. ging es um besondere Funde bei den archäologischen Grabungen, um einen Jodelworkshop von Pater Kolumban mit den Mitarbeitenden der Propstei, um den gefällten Nussbaum sowie um die Maus, die Pater Christoph in seinem Kühlschrank zu schaffen machte... Es war wiederum ein humorvoller, gelungener Abend.

27.-31. Januar

Der traditionelle Betriebsausflug führte die unternehmungslustige, frohe Gruppe von 23 Propsteimitarbeitenden dieses Jahr nach Rom. Nebst dem Besuch der Generalaudienz mit Papst Franziskus, Privatführungen mit Gardisten in deren Quartier und in den Vatikanischen Gärten, Besuch der grossen Päpstlichen Basiliken, Vatikanischen Museen und der Ausgrabungen unter St. Peter sowie exquisiter römischer Küche standen auch eine sympathische Begegnung mit Pater Theo Flury (Mitbruder von Pater Kolumban) und ein kurzes Orgelkonzert im Konzertsaal der Musica Sacra nahe der Piazza Navona auf dem Programm. Der fünftägige Ausflug konnte auch dieses Jahr wieder vollumfänglich aus der Trinkgeldkasse berappt werden. An dieser Stelle ein herzliches Vergelt’s Gott all unseren lieben Hausgästen und Sponsoren! - Interessierte können hier den Reisebericht unseres Zivildieners Gabriel Steiner herunterladen.

Die Propsteimitarbeitenden zum Gruppenfoto vereint.2 Bilder
Rom bei Sonnenschein...2 Bilder

23. Januar

Wir freuen uns, dass wir die grosse Wohnung im Riegelbau der Propstei einer Flüchtlingsfamilie als neues Zuhause anbieten können.

12. Januar

Nach dreiwöchigem Betriebsurlaub hat die Firma Jäger aus dem Montafon die Bauarbeiten in der Propstei heute wieder aufgenommen. Wenn nicht grosse Kälte oder Unmengen von Schnee einen Strich durch die Rechnung machen, sollte der Rohbau bis in zwei Monaten mehr oder weniger abgeschlossen werden können.

Aufwändige Bauarbeiten im Herbergetrakt.
Pater Jean-Sébastien in seinem Atelier.

8. Januar

Pater Jean-Sébastien Charrière (*1972), ein Mitbruder von Pater Kolumban und begnadeter Kunstschaffender im Kloster Einsiedeln, arbeitet derzeit auf Auftrag von Pater Kolumban an einer Skulptur, die den hl. Gerold mit dem Esel zeigt, der laut Legende dafür verantwortlich ist, dass der hl. Gerold sich vor über 1000 Jahren am Ort der heutigen Propstei als Gottsucher niedergelassen hat. Die Plastik, die in Bronze realisiert werden soll, wird ihren Platz im neuen Speiseraum der Hausgäste im ehemaligen alten Pferdestall aus dem Jahre 1684 finden, der „Geroldsstube“ genannt werden soll.